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Flüchtlinge in Fernreisebussen aufgegriffen

In zwei Fernreisebussen aus Mailand haben Beamte der Bundespolizei insgesamt zehn Flüchtlinge aufgegriffen. Die Migranten hatten keine Papiere bei sich, teilte die Bundespolizei Weil am Rhein (Kreis Lörrach) am Freitag mit.

Mit dem Bus seien sie von Italien über die Schweiz nach Deutschland gereist. Kontrolliert wurden die Busse nahe der deutsch-schweizerischen Grenze.

Die Flüchtlinge kamen den Angaben zufolge ursprünglich aus Pakistan, Iran und dem afrikanischen Eritrea. Einer von ihnen gab laut Polizei zu, seine Ausweise bei einem Halt des Busses in der Schweiz entsorgt zu haben, um so seine Identität zu verschweigen.

Die Route von Italien über die Schweiz nach Süddeutschland werde von Flüchtlingen und deren Schleusern häufig genutzt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Fernreisebusse dienten dabei als eines der Transportmittel. Die Bundespolizei reagiere darauf, indem sie diese Busse entlang ihrer Routen verstärkt kontrolliere.

17 weitere Flüchtlinge ohne gültige Ausweisdokumente

Bei Grenzkontrollen an der Autobahn 93 nahe Kiefersfelden und auf dem Rosenheimer Bahnhof hat die Bundespolizei insgesamt 17 weitere Flüchtlinge aufgegriffen. 14 aus Syrien stammende Menschen saßen den Beamten zufolge am Freitag in einem aus Italien kommenden Fernreisebus und waren bereits dort als Flüchtlinge registriert worden. Weil sie nicht über die nötigen Ausweisdokumente verfügten, ermittelt die Polizei nun wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Syrer hätten zur Sicherung der anstehenden Strafverfahren 2.000 Euro hinterlegen müssen und seien anschließend nach Österreich zurückgewiesen worden, meldeten die Beamten.

Am Samstag entdeckten die Polizisten auf einem Güterzug in Rosenheim drei weitere Menschen. Zwei Männer und eine Frau aus Afrika hatten sich demnach in einem Lkw-Auflieger versteckt. Auch gegen sie leitete die Bundespolizei Ermittlungen ein. Die Gruppe wurde zunächst zur Befragung in die Rosenheimer Dienststelle gebracht.

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